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Herzlich Willkommen beim Kreisverband der basisdemokratischen Partei „dieBasis“des Rhein-Sieg-Kreises.

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst….“

 

Ein funktionierendes System braucht vor allem eine stabile Basis. So ist jeder einzelne Mensch wichtig und trägt nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern auch für die Anderen.Wir sind davon überzeugt, dass die Kraft und die Freiheit eines jeden Einzelnen uns als Gruppe stark machen.Wir laden dich ein, uns mit deinem Wissen und deinen Ideen zu unterstützen, nimm Teil an wichtigen Entscheidungen und lass uns zusammen die Menschheitsfamilie leben

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FREIHEIT

Die Freiheitsrechte sind die wichtigsten Grundrechte. Eine freiheitliche Gesellschaft kann es nur geben, wenn effektiver Rechtsschutz gewährleistet ist.

Eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft erfordert dabei die basisdemokratische Willensbildung, bei der alle mündigen Bürger*innen gleichberechtigt an politischen Entscheidungen beteiligt sind. Diese Gleichberechtigung gilt es durch die aktive Förderung von gleichem Zugang zu Willensbildung, Entschei-dungsfindung und Entscheidungs-befugnis sicherzustellen.

MACHTBEGRENZUNG

Wo sich Macht konzentriert, unterliegt das Recht.

Eine freiheitliche Gesellschaft ist nur vorstellbar, wenn Macht und Machtstrukturen begrenzt und kontrolliert werden. Macht- beschränkung fängt in erster Linie bei sich selber an. Machtkonzentrationen und sie fördernde Faktoren, wie z. B. Lobbyismus, Seilschaften und Monopolbildungen sind nicht akzeptabel. Für die Basisdemo- kratische Partei bedeutet dies, dass sich Funktions- und Mandatstragende in ihren Machtbefugnissen der Zustimmung der Basis verpflichtet fühlen und durch regelmäßige Befragungen und Abstimmungen in den verschiedenen Gremien Entscheidungsempfehlungen an der Basis einholen.

ACHTSAMKEIT

Unser Ideal: So liebevoll wie wir selbst behandelt werden möchten, sollten wir auch unser Gegenüber behandeln.

Mensch zuerst die eigene Person liebevoll behandelt, also mit sich selbst achtsam, wertschätzend, fürsorglich und respektvoll umgeht. Dies dient der Gesundheit von Körper, Seele und Geist. Aus diesem achtsamen Umgang mit sich selbst erwächst die liebe- und respektvolle Begegnung mit den Mitmenschen. Diese Einsicht dient als Leitbild für eine freiheitliche Gesellschaft, in der die Menschen gewaltfrei kommu-nizieren und einen friedlichen und solidarischen Umgang miteinander pflegen.

SCHWARMINTELLIGENZ

Es gilt, die Weisheit der Vielen und die Fähigkeiten der Einzelnen in konkrete Politik zu verwandeln.

Oftmals reicht Expertenwissen allein nicht aus, um komplexe, fachübergreifende Themengebiete zu erfassen, denn nur ein aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachtetes Problem lässt sich in seiner Gesamtheit erkennen und lösen. Die Summe der Intelligenz der freien und gleichberechtigten Einzelnen garantiert das Optimum für Alle. Sie ermöglicht und garantiert auch den nachhaltigen Umgang mit der Natur als unser aller unverzichtbare Lebensgrundlage.




          

Kreisverband Rhein-Sieg-Kreis
Der Vorstand

Doppelspitze: Stefan Kruse, 2. Stelle unbesetzt,
Laran Jörg Wasser (stellv. Vorsitz),
Carmen Cellarius-Severin (Schatzmeisterin), Heinz-Lippert (stellv. Schatzmeister),
Holger Aust (Schriftführer),
Benjamin Severin (Säulenbeauftragter),
Marion Rupp und Manfred Rodeck (Beisitzer)



 

Kandidaten zur Landtagswahl im Rhein-Sieg-Kreis

Wahlkreis 25 (RSK I):      Marion Bornhövd

Wahlkreis 26 (RSK II):     "Charly" Heinz-Jürgen Hörster

Wahlkreis 27 (RSK III):    Nathalie Sanchez-Friedrich

Wahlkreis 28 (RSK IV):   Stefan Kruse

Wahlkreis 29 (RSK V):    Elmar Schuck

 

 

 

 

Marion Bornhövd

Meine Vorstellungen zur NRW-Wahl

    1.      Grundsätzliches

    Dieser Tage treffe ich viele Menschen, die nicht wählen gehen und Parteien ablehnen.

    Diesen möchte ich sagen:

    Prof. Mausfeld, Professor der Psychologie,  schrieb, Angela Merkel habe sich damit gebrüstet, dass sie, die Politiker, es geschafft hätten, dass ca. 30% der Wahlberechtigten nicht mehr wählen gehen. Denn diese Leute hätten die etablierten Parteien sowieso nie gewählt.

    Man hat 30% der Menschen so entmutigt, dass sie nicht mehr wählen.

    Wir kennen das ja alle, wir gehen immer brav wählen und es ändert sich nichts zum Guten.

    Also, warum soll man immer wieder dasselbe tun und dann ein anderes Ergebnis erwarten?  Das widerspricht unserem Verstand!

    Diesen Menschen sage ich, Adolf Hitler, hat sich demokratisch wählen lassen, um die Demokratie abzuschaffen. Er hatte auch nicht genügend Stimmen, um Reichskanzler zu werden, sondern bekam noch die Stimmen der Zentrumspartei, der Vorläuferpartei der cDU dazu.  (Das c ist klein, weil ich nichts Christliches erkennen kann.)

    Stellt euch mal vor, diese 30% würden die Basis wählen?  Dann könnte man mit Hilfe der Wahlen und der Bewegung auf der Straße, endlich die direkte Demokratie einführen!

    Denn Basisdemokratie heißt, die Bevölkerung stimmt selbst über alle wichtigen Gesetze ab!  Da kann kein Parteien-Klüngel entstehen! Vor allem, wenn wir jede Art von Lobbyismus nicht mehr zulassen!

Marion Bornhövd

    2.      Nun zu einigen Themen:

    Als Lehrerin setze ich mich für kindgerechtes Lernen ein.

    Sofortige Abschaffung der Masken-und Testpflicht an den Schulen!

    Kein Impfdruck oder Zwang für Kinder!

    Abschaffung der preußischen Schulpflicht!

    Durch die sogenannte Corona-Pandemie ist die angeblich nicht mehr vorhandene, schwarze Pädagogik, also Zwang, Demütigung, sinnlose Bestrafungen, wenn ein Kind Sauerstoff möchte und die Maske unter die Nase rutschen lässt, zurückgekehrt!

    Die kindliche Wissbegierde soll nicht, wie es jetzt geschieht, abgetötet, sondern gefördert werden.

    Wenn Kinder zu selbstbewussten, selbständig denken Menschen, die wertschätzend mit sich selbst und anderen umgehen, heranwachsen können, fällt Mobbing von selbst weg. 

    3.      Das Thema Verkehr ist auch ein Wichtiges in NRW:  So viel wie möglich Gütertransport auf die Schiene. bringen  Regionale Landwirte fördern, keine zu weiten Transportwege für Lebensmittel.  Förderung des Umbaus von mit Wasserstoff  betriebenen PKW. LKW und Bussen.  Der   Umbau wurde von Lobbyverbänden bisher verhindert.  E-Autos sind keine Alternative!

    4.      Förderung der ökologischen Landwirtschaft. Abschaffung der Massentierhaltung.

    5.      Soziale Gerechtigkeit:  Gesunde Nahrungsmittel  und Wohnraum müssen für alle Menschen bezahlbar sein.  Alle Menschen bekommen eine menschenwürdige Wohnung! Es darf nicht sein, dass in einem r(noch) riechen Land, wie diesem, die Obdachlosigkeit ständig zunimmt.

    6.      Sofortiger Stopp der Zerstörung der kleinen und mittleren Betriebe unter dem Vorwand einer Pandemie! 

    7.      Sofortiger Stopp jeglichen Impfzwangs!

    8.      Aufarbeitung der Schäden durch die sogenannten Corona-Maßnahmen.

    9.      Unabhängige, freie Medien!

    10.  Abschaffung der Zwangsrundfunkgebühren!

Wir alle sind die Basis!

 

 

 

 

 

 

Nathalie Sanchez-Friedrich

Meine Kandidatur

Wir alle sind die Veränderung!

Ich bin bei der Partei dieBasis, weil ich mich als Teil dieser demokratischen Bewegung für die Würde jedes Einzelnen stark machen kann. Ich stehe für eine Politik, die nicht den Interessen von Großkonzernen dient, sondern die Menschen und die Menschlichkeit ins Zentrum setzt.

dieBasis steht mit ihren vier Säulen für Selbstermächtigung, Eigenverantwortung und für den konsequenten Einsatz von basisdemokratischen Werkzeugen auf allen Ebenen der Politik. Hierzu zählen u.a. Volksbefragungen, Volksbegehren und Volksentscheide. Bei dieBasis behältst Du Deine Stimme - mit direkter Demokratie und aktiver politischer Teilhabe – auch nach der Wahl.

Ich bin davon überzeugt:

Gemeinsam können wir eine solidarische Gemeinschaft erschaffen, in der Menschen in Freiheit und Selbstbestimmung leben. Und dafür brauchen wir auch keine "Anführer". Denn wir gemeinsam sind die Quelle! Keiner wird für uns die Welt retten, wenn wir es nicht selbst tun. Wir brauchen direkte Demokratie.

Und dafür müssen wir der Bevormundung, Kontrolle/Überwachung und schrittweiser Enteignung, die uns möglicherweise 2024 noch den Lastenausgleich beschert, endlich ein Ende bereiten. Für unsere Kinder.

Wo sehe ich meine Schwerpunkte im Düsseldorfer Landtag, mal abgesehen von der Beendigung des menschenverachtenden Maßnahmenterrors?

Nathalie Sanchez-Friedrich

Der Ursprung allen Übels sind die Themen Bildung und Medien.

  • Ich werde mich einsetzen für ein vielfältiges und demokratisches Bildungswesen, für die Unabhängigkeit von Bildung, anstatt sie an Unternehmen und Stiftungen zu verkaufen.  
  • Ich werde mich einsetzen für unabhängige Medien. In den Rundfunkrat gehören Beitragszahler und weder Parteien, noch Kirchen oder sonstige Vereinigungen. 

Und weiter: 

  • Für direkte Demokratie, z.B. bei der  Abwahl der Pflegekammer NRW 
  • Für menschenwürdige Pflege - als Aufgabe der Gesellschaft und nicht der Pflegeindustrie 
  • Für eine gesicherte Energieversorgung in NRW, ohne künstliche Verknappung, die zu einer unzumutbaren Belastung der Bürger führt und unseren Industriestandort ins Abseits befördert  
  • Für unsere Freiheit müssen wir gemeinwohlorientiertes Wirtschaften belohnen und auf Regionalisierung setzen 
  • Der Armutsbericht 2021 zeigt: 13,4 Millionen Menschen müssen in Deutschland zu den Armen gerechnet werden. Das ist eine Quote von 16,1 %. Selbst Hunger ist kein Tabuthema mehr - Für eine Soziale Zukunft statt Great Reset
  • Und: Nicht abgegebene Stimmen – Nichtwähler –sollen gezählt und nicht, wie bisher, unter den gewählten Fraktionen aufgeteilt werden!

 

 

 

 

 

 

Aktuelles:


Infostände im Rhein-Sieg-Kreis für die Landtagswahl 2022 NRW

Alfter

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Samstag, 07.05.2022  10 - 16 Uhr  Am Herrenwingert 11 (Edeka)

 

Siegburg

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Samstag, 09.04.2022  10 - 16 Uhr  Neue Postraße, Ecke Bahnhofstraße
 Samstag, 16.04.2022  10 - 16 Uhr  Neue Postraße 10-12
 Samstag, 23.04.2022  10 - 16 Uhr  Neue Poststraße, vor dem Amtsgericht
 Samstag, 30.04.2022  10 - 16 Uhr  Kaiserstraße, vor ehemals "Ihr Platz"
 Samstag, 07.05.2022  10 - 16 Uhr  Neue Postraße, Ecke Bahnhofstraße
 Samstag, 14.05.2022  10 - 16 Uhr  Neue Postraße 10-12

 

Eitorf

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Samstag, 16.04.2022  10 - 13 Uhr  Marktplatz
 Samstag, 30.04.2022  10 - 13 Uhr  Marktplatz
 Samstag, 14.05.2022  10 - 13 Uhr  Marktplatz

 

Sankt Augustin

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Mittwoch, 06.04.2022  10 - 16 Uhr  Hangelar, Kölnstr. 124
 Mittwoch, 13.04.2022  10 - 16 Uhr  Hangelar, Kölnstr. 124
 Mittwoch, 20.04.2022  10 - 16 Uhr  Hangelar, Kölnstr. 124
 Mittwoch, 27.04.2022  10 - 16 Uhr  Hangelar, Kölnstr. 124
 Mittwoch, 04.05.2022  10 - 16 Uhr  Hangelar, Kölnstr. 124
 Mittwoch, 11.05.2022  10 - 16 Uhr  Hangelar, Kölnstr. 124

 

Hennef

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Samstag, 23.04.2022  09:30 - 13 Uhr  Adenauerplatz 8 (Marktplatz vor dem Hit)
 Samstag, 30.04.2022  09:30 - 13 Uhr  Adenauerplatz 8 (Marktplatz vor dem Hit)
 Samstag, 07.05.2022  09:30 - 13 Uhr  Adenauerplatz 8 (Marktplatz vor dem Hit)
 Samstag, 14.05.2022  09:30 - 13 Uhr  Adenauerplatz 8 (Marktplatz vor dem Hit)

 

Königswinter

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Samstag, 16.04.2022  11 - 15 Uhr  Königswinter-Oberpleis, Busbahnhof
 Samstag, 30.04.2022  11 - 15 Uhr  Königswinter-Oberpleis, Busbahnhof

 

Bad Honnef

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Samstag, 07.05.2022  10 - 16 Uhr  Fußgängerzone (Gegenüber von Gilgens, Am Vogelbrunnen, Höhe Hauptstrasse 60)
 Samstag, 14.05.2022  10 - 16 Uhr  Fußgängerzone (Gegenüber von Gilgens, Am Vogelbrunnen, Höhe Hauptstrasse 60)

 

Bornheim

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Donnerstag, 07.04.2022  09:30 - 13 Uhr  Wochenmarkt Peter-Fryns-Platz Bornheim
 Sonntag, 10.04.2022  10 - 18 Uhr  Flohmarkt Porta Bornheim
 Samstag, 16.04.2022  10 - 16 Uhr  SUTI-Center Bornheim (Schuhmacherstr. 3-11)
 Donnerstag, 21.04.2022  09:30 - 13 Uhr  Wochenmarkt Peter-Fryns-Platz Bornheim
 Samstag, 23.04.2022  morgens bis 14 Uhr  Schmitz-Hübsch Bornheim, "RoterPlatz" zwischen dem Fahrradständer und Getränke REWE
 Donnerstag, 28.04.2022  09:30 - 13 Uhr  Wochenmarkt Peter-Fryns-Platz Bornheim
 Samstag, 30.04.2022  10 - 16 Uhr  SUTI-Center Bornheim (Schuhmacherstr. 3-11)
 Sonntag, 08.05.2022  10 - 18 Uhr  Flohmarkt Porta Bornheim

 

Rheinbach

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Freitag, 29.04.2022  ab 14 Uhr  Rheinbach - vor der Raiffeisenbank

 

Niederkassel-Mondorf

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Samstag, 07.05.2022  14 - 18 Uhr  NDK Mondorf: Mondorfer Rheinterrassen

 

Meckenheim

 Tag  Uhrzeit  Standort
 Samstag, 23.04.2022  10 - 13 Uhr
 mit Charly
 Hauptstrasse Ecke Kirchplatz

 

 

 

Spenden

Wir haben schon viel erreicht aber der größere Teil der Aufgaben liegt noch vor uns und ist mit einigen, teilweisen auch hohen Ausgaben verbunden. Wir sind auf Spenden angewiesen, um möglichst zielgerichtet die jeweiligen Inhalte und Themen voranzubringen. Wir danken Dir sehr für deine finanzielle Unterstützung.

Wir freuen uns auf Deine Überweisung auf unser Spendenkonto. Mit Deiner Unterstützung arbeiten wir an Lösungen für die drängenden Fragen unserer Zeit und für die nächsten Generationen.

 

 

Spendenkonto:
Basisdemokratische Partei Deutschland Kreisverband Rhein-Sieg-Kreis
IBAN: DE70 3705 0299 0026 0072 78
BIC: COKSDE33XXX

Für Spenden bis zu einer Höhe von 300 Euro reicht der vereinfachte Spendennachweis: Bereits mit dem Kontoauszug kann die Spende beim Finanzamt geltend gemacht werden.

  • Ab einer Spende von über 300 Euro muss diese mit einer Spendenquittung nachgewiesen werden, um sie bei der jährlichen Steuererklärung absetzen zu können. Möchtet Ihr dennoch eine Spendenquittung für Beträge, die darunter liegen, bekommt Ihr diese natürlich gerne zum Jahresende. Für die Anfrage zu einer Spendenquittung nutzt bitte folgenden Link: Spenden@diebasis-rsk.de .
  • Wir sind eine noch sehr junge Partei. Gerade am Anfang haben wir hohe Kosten (Mitglieder- und Buchhaltungssoftware, klassisches Büromaterial, Gebühren usw.).

Wer unsere Partei dieBasis oder einzelne Projekte und vor allem uns motivierte Menschen finanziell oder in anderer Form aktiv unterstützen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.

Vielen Dank!

 

 
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Menschliches:


Menschsein

Dr. Jutta Proch, April 2021

 

Wenn ich glücklich bin, möchte ich mit dir singen, tanzen und lachen. Ich möchte die ganze Welt umarmen.

Wenn ich fremd bin, möchte ich mich willkommen und dazugehörig fühlen. Ich möchte, dass du mir ein Lächeln schenkst und meine Nähe suchst.

Wenn ich unsicher bin, wünsche ich mir, dass du mir deine Hand reichst und mir Halt und Kraft gibst.

Wenn ich traurig bin, möchte ich von dir mitfühlend in den Arm genommen und getröstet werden.

Wenn ich lächle, wünsche ich mir, dass du mein Lächeln erwiderst, denn es zeigt mir, dass wir miteinander verbunden sind.

All das wird uns zum Schutz vor Corona untersagt. Wir sollen nicht feiern, singen und tanzen. Wir sollen unser Lächeln, unsere Trauer und unsere Wut hinter einer Maske verbergen. Wir sollen Abstand voneinander halten, uns nicht die Hände reichen, uns nicht umarmen. Um unsere Gesundheit und unser eigenes Leben zu schützen. Und aus Solidarität, um die Gesundheit und das Leben unserer Mitmenschen nicht zu gefährden.

Du hältst dich an diese Vorgaben. Du möchtest das Richtige tun für dich und für mich. Du hast Angst um deine Gesundheit und du möchtest mich nicht gefährden, nicht schuld daran sein, dass ich krank werde. Du möchtest uns beide schützen. Das rechne ich dir hoch an. Doch ich empfinde anders.

Wenn du nicht mehr mit mir singst, tanzt und lachst, dann versiegt meine Freude.

Wenn du vor mir zurückweichst und mir kein Lächeln mehr schenkst, dann bleibe ich überall fremd.

Wenn du mir deine Hand nicht reichst, dann verliere ich meinen Halt.

Wenn du mich nicht mehr umarmst, dann bleibe ich mit meiner Trauer und meinem Schmerz allein.

Wenn du dein Lächeln hinter einer Maske verbirgst, dann bleiben wir getrennt.

Wenn wir Angst voreinander haben, einfach nur weil wir Menschen sind, dann verlieren wir uns. Dann hören wir auf Mensch zu sein.

Aus diesem Grund werde ich dich weiter anlächeln, ohne Maske.

Ich werde weiterhin deine Nähe suchen, auch wenn du vor mir zurückweichst.

Ich werde dir weiterhin meine Hand reichen, auch wenn du nicht nach ihr greifst.

Ich werde meine Arme jederzeit öffnen. Ich werde dich in den Arm nehmen, um dir Halt zu geben und dich zu trösten, wenn dich der Schmerz und die Trauer überwältigen, weil du erkannt hast, dass du belogen wurdest.

Und dann werde ich mit dir singen, tanzen und lachen, um unser Menschsein zu feiern.


Presse:


„dieBasis“: RSK: Wahlparty Bundestagswahl 2021

Rhein-Sieg-Kreis, 26. September 2021 - An diesem Wochenende feierten "dieBasis"- Mitglieder des Rhein-Sieg-Kreises Ihre wohlverdiente Wahlparty für die Bundestagswahl 2021.

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Es war ein entspannter Abend und ein geselliges Beisammensein am 26.09.2021, als Mitglieder des Rhein-Sieg-Kreises dem Ergebnis ihrer Arbeit entgegenfieberten! Das Ergebnis der Bundestagswahl konnte sich sehen lassen. Innerhalb von 9 Monaten seit Gründung des Kreisverbandes Rhein-Sieg, haben es die Mitglieder geschafft 5223 Menschen für die Erststimme und 4678 Menschen für die Zweitstimme im Rhein-Sieg-Kreis zu gewinnen!

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In NRW waren es 111.520 Erststimmen und 98.951 Zweitstimmen. Bundesweit schaffte es „dieBasis“ sogar 734.621 Menschen für die Erststimme und 628.432 Menschen für die Zweitstimme zu mobilisieren und ihre Mitgliederzahl auf über 30.000 zu erhöhen. Somit gehört sie zu den acht größten Parteien Deutschlands! Ein beachtliches Ergebnis! Insbesondere, da „dieBasis“ erst vor etwas über einem Jahr gegründet wurde und kaum ein Mitglied Erfahrungen in Sachen Parteiarbeit hat.

Wahlparty Bild2

Viele Stunden wurden investiert, jeder Einzelne brachte sich ein! Im Rhein-Sieg-Kreis wurden 1600 Plakate aufgehängt, unzählige Schritte wurden gemacht, um 202.000 Flyer zu verteilen. Mitglieder standen viele Stunden an Infoständen und sprachen mit interessierten Menschen, 4000 Einkaufswagen-Chips wurden verteilt, „Bewegte Plakate“ säumten die Straßen, es wurde vieles organisiert und kreative Ideen umgesetzt. Das Etappenziel „Bundestagswahl 2021“ war ein wichtiger Schritt und hat gezeigt worauf es ankommt: Zusammenhalt! Jetzt heißt es nochmal „in die Hände spucken“ und auf die Landtagswahl 2022 vorbereiten! Bis dahin gibt es noch viel zu tun. Packen wir es an!

 

„dieBasis“:  Engagierte Mitglieder im Rhein-Sieg-Kreis

Rhein-Sieg-Kreis, 04. Juli 2021 - „Wir sind bei der Basis, damit unsere Kinder zukünftig Ihr Leben in Freiheit gestalten können!“..

Michael Milin ist selbstständiger Bauingenieur und unterstützt „dieBasis“ im Rhein-Sieg-Kreis wo es möglich ist und wie es ihm seine Zeit als dreifachem Familienvater erlaubt. Dabei zeigt er sein Engagement und seine Kreativität zum Beispiel beim Anbringen und Aufstellen von werbewirksamen Materialien für „dieBasis“.
 
„Meine Motivation in die „Basisdemokratische Partei Deutschland“ einzutreten und mich zuengagieren begann durch die immer absurder anmutenden Corona-Maßnahmen und die damit verbundenen Schulschließungen“, sagt der 51-jährige Michael Milin.
 
„Zudem fühlte ich mich durch die Massenmedien und ihrer von Angst geprägten Berichterstattung nicht mehr ernst genommen. Die Ignoranz unserer Freiheitsrechte und die Geringschätzung der Eigenverantwortlichkeit jedes Bürgers durch immer dieselben Opportunisten brachte das Fass bei mir und meiner Frau schließlich zum überlaufen.“
„Ich war mir nie so sicher das Richtige zu tun wie zurzeit!“, so Michael Milin
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G rundrechtseingriffe nun auch ohne epidemische Lage möglich. dieBasis NRW sieht dies als grob verfassungswidrig an.

Düsseldorf, 25. Juni 2021 – Die Partei dieBasis bezieht entschieden Position gegen die neueste Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Der neue Gesetzesbeschluss beinhaltet, dass auch nach Beendigung der epidemischen Lage, und nun uneingeschränkt, Grundrechte ein weiteres Jahr lang außer Kraft gesetzt werden können. Diese Änderung des IfSG wurde am späten Donnerstagabend, kurz vor Mitternacht, von den Regierungsparteien beschlossen. Dr. Andreas Baum, Co-Vorsitzender von dieBasis, und Nathalie Sanchez Friedrich, Bundestagskandidatin der Landesliste NRW, sehen hier einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Grundgesetz..

Die grundlegende und weitreichende Änderung des IfSG wurde am 24. Juni 2021 im Windschatten eines neuen Gesetzes zur Konkretisierung und Vereinheitlichung des Stiftungsrechtes diskutiert und beschlossen. Die Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis), die im Herbst zum ersten Mal an den Bundestagswahlen teilnehmen wird, sieht hier einen groben Verstoß gegen das Grundgesetz. Der Co-Vorsitzende der Bundespartei dieBasis, Dr. Andreas Baum, warnt eindringlich:

„Mit der heutigen Verabschiedung des Gesetzes zur Konkretisierung des Stiftungsrechtes soll das Infektionsschutzgesetzes (IfSG) unverantwortlich geändert werden, denn damit sollen die Grundrechte der Bürger bis auf Weiteres erheblich eingeschränkt bleiben und das ohne eine nachvollziehbare Grundlage“, kritisiert Baum den Gesetzesbeschluss.

Der Beschluss besagt, dass die bisherigen Möglichkeiten des IfSG zu wesentlichen Grundrechtseingriffen für ein weiteres Jahr gelten, auch wenn keine epidemische Lage mehr festgestellt wird. Darüber hinaus sind Grundrechtseingriffe nun uneingeschränkt möglich, während sie vorher nur auf spezifische epidemische Erfordernisse hin zugelassen waren. Erheblicher Widerstand regt sich in der Partei dieBasis auch deshalb, weil die in ihren Auswirkungen unabsehbare Änderung des IfSG zunächst als Anhängsel eines Nebenthemas des Stiftungsrechts verklausuliert und ohne ausführliche Diskussion im Parlament beschlossen wurde.

Nathalie Sanchez Friedrich, Bundestagskandidatin aus dem Landesverband dieBasis NRW, fordert, wie Baum, Strukturen der Machtbegrenzung zu stärken, damit das Grundgesetz nicht weiter ausgehöhlt werde. Für die epidemische Lage von nationaler Tragweite sei keine Evidenz mehr zu erkennen.

„Dieses Gesetz ist unserer Überzeugung nach grob verfassungswidrig, denn es entbehrt jeder nachvollziehbaren Grundlage. Die Grundrechtseinschränkungen bedeuten die Aufhebung der Reisefreiheit, der Unverletzlichkeit der Wohnung und der körperlichen Unversehrtheit. Das muss sofort zurückgenommen werden, anstatt es nun zu verstärken. Wir fordern zudem, dass Artikel 3 GG zur Gleichbehandlung aller Menschen unbedingt zu respektieren und durchzusetzen ist. Eine diskriminierende Unterscheidung von Geimpften, Genesenen oder Getesteten lehnen wir ab. Grundrechte sind unteilbar.“

DieBasis tritt bei der Bundestagswahl mit ihren vier Säulen Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz an und will den Bürgern ein neues politisches Demokratiekonzept mit mehr Mitbestimmung anbieten.

Links:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw25-de-stiftungsrecht-846946

https://diebasis-partei.de/

https://diebasis.nrw

Für Interviewanfragen stehen Nathalie Sanchez Friedrich und Dr. Andreas Baum zur Verfügung.

Axel Susen, Pressesprecher dieBasis NRW (presse@diebasis.nrw). 

 


Vierte Mitgliederversammlung „dieBasis Rhein-Sieg-Kreis“

Rhein-Sieg-Kreis, 25. Juni 2021 - Am 25.06.2021 trafen sich die Mitglieder des Rhein-Sieg-Kreisverbandes der Basisdemokratischen Partei Deutschlands zu ihrer vierten Mitgliederversammlung in Niederkassel-Mondorf..

Ellen+Laran

Fotos: links Workshop; rechts: Kreisvorsitzende in Doppelspitze und Bundestagswahldirektkandidatin Ellèn Hölzer

Hierbei zeigte sich ein erfreulicher Zuwachs an Mitgliedern, sowie ein reges Interesse aller Anwesenden an gelebter Basisdemokratie. Neben der Wahl neu zu besetzender Ämter erlebten die Teilnehmer ein dynamisches Abendprogramm. Interessante Arbeitsgruppen, Vorträge und Gespräche brachten die Menschen in Kontakt, motivierten zur Aufnahme und Erweiterung eigener Aktionen und Projekte. Die Vielfalt der Menschen und das Zusammenbringen vieler Meinungen und Ansichten machte das Funktionieren der Säule „Schwarmintelligenz“ an diesem Abend besonders deutlich sichtbar. Eine spürbare Stärke toleranter Gemeinschaften. Offene Gespräche, ein freundlicher Umgang miteinander und die Motivation neuer Mitglieder, sofort „mitmischen“ zu wollen, rundeten den sehr schönen Abend erfolgreich ab




Durchsuchung und Beschlagnahmung bei Prof. Dr. Hockertz

Rhein-Sieg-Kreis, 20. Juni 2021 - Rechtsanwalt Dr. Fuellmich gab bekannt, dass bei Prof. Dr. Hockertz am 17.06.2021 eine Durchsuchung und Beschlagnahmung erfolgte..

Prof. Dr. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

Als einer von vielen namhaften Wissenschaftlern kritisierte er schon früh das Vorgehen der Bundesregierung im Zusammenhang mit der Corona-Krise und wies auf die Folgen der mRNA Impfungen hin.

 

Ellen Hölzer

Ellèn Hölzer
Wahlkreis 98

„In Seinem Buch „Generation Maske“, kaum drei Monate alt, setzt sich der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz mit den psychischen, seelischen und körperlichen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen auseinander. Die Erkenntnisse des Autors sind erschreckend: Die Maßnahmen der Regierung und die Corona-Berichterstattung zerstören die für Kinder so wichtige Institution der Familie; unzählige Kinder ziehen sich in eine eigene Welt zurück, in der sie mit ihren Ängsten allein bleiben. Damit scheint er den Unmut unserer tonangebenden Regierenden auf sich gezogen zu haben“, schlussfolgert die Bundestagskandidatin der Partei dieBasis, Ellèn Hölzer.

Nun erfolgte bei Prof. Dr. Stefan Hockertz eine Durchsuchung und Beschlagnahmung, sagte Dr. Fuellmich im Corona-Ausschuss (Folge 57).

„Bereits die Hausdurchsuchung bei einem deutschen Richter, dessen Urteil der Bundesregierung offensichtlich missfiel, stellte einen einmaligen Tabubruch dar. Die nun durchgeführten Maßnahmen gegen den renommierten Experten und Toxikologen Prof. Hockertz verdeutlichen, dass man sich von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schon gefährlich weit entfernt hat. Es setzt ein Zeichen, dass Gegenmeinungen weder erwünscht noch erlaubt sind und mit ganzer Härte verfolgt werden. Wir werden nicht aufhören, derartige Machenschaften öffentlich zu machen und uns für die freie Meinungsäußerung aller Bürger einzusetzen“, sagt Nathalie Sanchez Friedrich, Bundestagskandidatin der Partei dieBasis.

Nathalie Sanchez Friedrich

Nathalie Sanchez Friedrich
Wahlkreis 98





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Bundestagskandidatin Hölzer: „Sind unsere Kinder die neuen Geschassten der Gesellschaft?“

Rhein-Sieg-Kreis, 10. Juni 2021 Ellen Hölzer, Direktkandidatin der Partei dieBasis für den Rhein-Sieg-Kreis im Wahlkreis 97, war noch nie eine Freundin der Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf Kinder. Jetzt macht sie auf Diskrepanzen zwischen der Coronaschutzver-ordnung (CoronaSchVO) und der Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) des Landes NRW aufmerksam. Diese Diskrepanz gehe zu Lasten der Kinder.

Dass Kinder zum Infektionsgeschehen kaum beitragen und auch kaum daran erkranken, ist inzwischen unstrittig. Trotzdem gelten in Schulen weiterhin drastische Maßnahmen, deren mittel- und langfristige Auswirkungen auf Kinder noch nicht abzuschätzen sind. Für die Regelungen in NRW kommentiert Hölzer:

„Mit großer Sorge betrachte ich die aktuell sichtbaren großen Diskrepanzen zwischen den Regelungen der CoronaSchVO NRW und der CoronaBetrVO NRW. Nach der CoronaBetrVO müssen die Schüler bei Hitze und schwüler Luft den ganzen Schultag unter der Maske verbringen und sich zwei bis drei Mal die Woche in der Schule testen lassen. Während gleichzeitig nach der CoronaSchVo Erwachsene im Rhein-Sieg-Kreis bei dem aktuellen 7-Tage- Inzidenzwert von unter 35 sich bis zu 30 Personen testfrei und maskenfrei beschulen lassen - das nennt sich nach CoronaSchVO „ausserschulische Bildung“. Diese Ungleichbehandlung ist absurd. Warum wird den Kindern hier mehr abverlangt als Erwachsenen? Es sollte der umgekehrte Fall sein. Was Du Dir nicht antun willst, das tue keinem Kind an. Oder hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales unter Herrn Karl-Josef Laumann bei der Erarbeitung der Verordnungsentwürfe für CoronaSchVO und CoronaBetrVO schlicht nicht aufgepasst und hat eine Koppelung an einen fallenden Inzidenzwert in der CoronaBetrVO in Bezug auf Maskenpflicht und Plichttests vergessen? Haben verschiedene Abteilungen des gleichen Ministeriums nicht zusammengearbeitet? Hat Herr Laumann bei Unterzeichnung nicht aufgepasst? Das Ministerium für Schule und Bildung schaut dabei tatenlos zu. Mit der Folge, dass nun sogar eine deutliche Benachteiligung der Kinder entstanden ist! Wir Erwachsene dürfen das nicht hinnehmen.“>

Hölzer fordert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales dazu auf,

„dieses Missverhältnis sofort zu beseitigen. Die Kinder müssen ab sofort test- und maskenfrei am Unterricht teilnehmen dürfen.“




Bundestagskandidatin der Partei dieBasis aus NRW, Ellen Hölzer, fordert wissenschaftliche Erhebung von Corona Daten.

Düsseldorf, 5. Juni 2021 Der NRW-Landesverband der Basisdemokratischen Partei Deutschland (dieBasis) mahnt die Durchführung einer wissenschaftlichen Erhebung (Panelstudie) an, um die tatsächliche Situation rund um COVID-19 feststellen zu können. Dass das Bundesgesundheitsministerium solch eine Erhebung immer noch nicht initiiert oder unterstützt hat, ist für Ellen Hölzer, Bundestagskandidatin der Landesliste NRW und Direktkandidatin im Wahlkreis 97 (Rhein-Sieg-Kreis I), nicht nachvollziehbar.

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Um belastbare Daten zur Verbreitung und Übertragbarkeit des Corona-Virus zu erhalten, fordern Statistiker seit Langem eine repräsentative Erhebung, die durch regelmäßige Stichproben in den immer selben Untersuchungseinheiten der Bevölkerung die tatsächliche Ausbreitung und Infektiosität von SARS-CoV-2 feststellen könnte. Wie unsauber die Daten sind, die seit dem vergangenen Jahr immer wieder von Politiker/innen in die Diskussion geworfen wurden, monieren jüngst so unterschiedliche Medien wie das ZDF, ARTE oder die BILD-Zeitung. Ellen Hölzer, Kandidatin der Landesliste NRW und Direktkandidatin im Rhein-Sieg-Kreis I, kommentiert:

„Die Frage bleibt im Raum, weshalb eine solche wissenschaftliche Studie vom Bundesgesundheitsministerium weder in Auftrag gegeben noch unterstützt wurde. Nimmt man das sogenannte Panik-Papier des Innenministeriums ernst, welches eine Strategie der Angsterzeugung in der Bevölkerung beschreibt und betont, dass die Fallsterblichkeitsrate nicht im Mittelpunkt stehen solle, weil diese ‚prozentual unerheblich‘ klinge, dann muss nach den politischen Gründen für eine fehlende aufklärende Datenerhebung gefragt werden.“

Bereits Ende März 2020 wurde von der Rechtsanwältin Viviane Fischer eine Petition mit der Forderung nach „sauberen Corona-Daten“ gestartet, die innerhalb von drei Monaten knapp 85.000 Unterschriften und 31.000 Kommentare erhielt. Sie verhallte ohne entsprechende Reaktion durch die Bundesregierung. Fischer ist mittlerweile Parteimitglied und Bundestagskandidatin von dieBasis sowie Mitbegründerin des Corona-Ausschusses, der seit Juli 2020 wöchentlich tagt. Fischer richtete ihren Appell direkt an die Bundeskanzlerin:

„Wir benötigen eine sog. Baseline-Studie, um ein zutreffendes Bild zu erhalten, wie sich das Virus in der Bevölkerung ausbreitet, wie hoch die Immunität schon ist und welche Sterbequote tatsächlich vorliegt. Bei einer Baseline-Studie wird eine demografisch repräsentative Gruppe wiederholt getestet, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Aggressivität des Virus sicher feststellen zu können. Frau Dr. Merkel, veranlassen Sie diese Studie!“

Dies ist bis heute nicht geschehen. „Die Partei dieBasis fordert eine solche wissenschaftliche Erhebung, die den politischen und wissenschaftlichen Dialog auf gesicherte Füße stellen kann. Damit wird auch die Sinnhaftigkeit vieler Maßnahmen überprüfbar werden“, so Hölzer. 




Auftakt der Wahlkampagne der Basisdemokratischen Partei Deutschland im Rhein-Sieg-Kreis

Rhein-Sieg-Kreis, 5. Juni 2021. Die noch junge Partei „dieBasis“ steht im Rhein-Sieg-Kreis in den Startlöchern zur Bundestagswahl.

Wahlauftakt der Basisdemokratischen Partei in Siegburg

Am 4. und 5. Juni 2021 standen mehrere Mitglieder der Partei dieBasis an Informationsständen in Bad Honnef und Siegburg für Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

In Bad Honnef verteilten 2 Mitglieder am 4. Juni von 10 bis 13 Uhr in der Fußgängerzone Flyer und führten Gespräche mit interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

„Offensichtlich war es für die Menschen sehr wichtig, mit Menschen aus der Partei vor Ort über die Partei zu sprechen“ sagt Yvonne Marchand von „die Basis“

Am 5. Juni standen in der Zeit von 10 – 15 Uhr insgesamt sieben Mitglieder der Partei in der Siegburger Fußgängerzone für Informationen und Gespräche rund um die Partei zur Verfügung.

„Wir haben das Interesse der Leute geweckt. Sie waren durchweg sehr freundlich, interessiert und kamen aus den unterschiedlichsten Altersklassen und sozialen Schichten“ berichtet Elmar Schuck, Landeslistenkandidat dieBasis NRW.



Der Pressetext als Podcast

🔆Hallo alle miteinander,🔆
unser erster Pressetext wurde bisher noch nicht in der örtlichen Presse unseres Rhein-Sieg-Kreises wie von uns gewünscht gedruckt. Aus diesem Grund haben wir uns im Vorstand entschieden, diesen Pressetext als Podcast hier auf der Homepage unseres Kreisverbandes zu posten.
Ihr hört nachfolgendend unseren ersten Pressetext, als Willkommenstext verfasst…. vorgelesen von Ellèn😊



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Nachfolgend können Sie an den Vorstand des Kreisverbandes Rhein-Sieg-Kreis der Partei dieBasis

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